Dienstag, April 28, 2009

Rainald Grebe in Dresden

Gestern Abend waren wir mit unseren Freunden Kathrin und René in der Komödie in Dresden zum Gastauftritt von Rainald Grebe. Das Stück nannte sich "Das Hongkong-Konzert" und handelte von Grebes Erlebnissen während eines Aufenthaltes in der Asiatischen Wirtschaftsmetropole. Der Witz und die Situationskomik von Rainald Grebe sind einzigartig und tiefsinnig.

Das bekannteste Stück von ihm ist Zweifelsfrei das Brandenburg-Lied.




Exklusiv für alle anwesenden Sachsen präsentierte Grebe das Sachsen-Lied - bei dem wir als Gewinner der Klimaveränderung richtig gut wegkommen - im Gegensatz zu den Brandenburgern oder auch den Thüringern.



Uns hat es jedenfalls gefallen und es war ein schöner Abend. Danke an dieser Stelle nochmal an Kathrin un René, denn es war mein Geburtstagsgeschenk von den Beiden.

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Sonntag, April 26, 2009

Wandern in der Sächsischen Schweiz





Heute haben wir kurzentschlossen einen Ausflug in die Sächsische Schweiz unternommen. So quasi als Training für den anstehenden Sommerurlaub in Österreich sollte der Lilienstein diesmal Ziel unserer Wanderung sein. Nach kurzer Recherche im Internet (Link) ging es gegen 10.00 Uhr los Richtung Walterdorf. Der Weg war von den Anforderungen nicht besonders schwierig nur das Wetter war nicht ganz so, wie es die Wetterfrösche am Abend vorher angekündigt hatten. Der Wind blies teilweise ziemlich stark.

Irgendwann sind wir dann auch oben angekommen und erfrischten uns in der Gaststätte auf dem Berg. Leider ist diese nicht besonders zum empfehlen, da das Preis-/Leistungsverhältnis nach unserer Meinung ziemlich unausgewogen ist. Zur Krönung sollten wir dann zur Benutzung der Toilette dann auch noch Geld bezahlen. Nicht das mich die 20 Cent umgebracht hätten, abe wenn man schon Isst und Trinkt sollte das mit Inklusive sein.

Nach der Mahlzeit ging es dann über den Südabstieg wieder hinunter zum Parkplatz und im anschluss machten wir einen kleinen Abstecher ins benachbarte Böhmen. Danach ging es wieder Richtung Heimat, wo wir gegen 16.00 Uhr wieder ankamen.

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Sonntag, April 19, 2009

Thüringen - Teil 3

Am dritten Tag unseres Thüringen-Wochenendes fuhren wir nach dem Frühstück und Bezahlung der Zimmer in den Ort Trusetal. Erster Anlaufpunkt war der Zwergen-Park. Leider versprach der Flyer mehr, als wir dann präsentiert bekamen - ein Areal von ca. 5.000 m² Fläche mit ungefähr 2.000 Gartenzwergen. Eine kleine Parkeisenbahn fährt zwei Runden im Kreis und hält dann wieder. Na ja für Malin war es okay, wir Erwachsenen fanden es ziemlichen Kitsch. Einziges Highlight war für mich der Gartenzwerg von Udo Strutz (siehe Go Trabbi Go - Teil 2).

Weiter ging es dann zum Trusetaler Wasserfall einem künstlich angelegtem, dessen Wasser von der Truse (so heisst der kleine Fluss) abgezweigt, durch den Wald und zum Schluss über einen Felsen der Truse im Tal wieder zugeführt wird - daher auch der Ortsname: Trusetal. Imposantes Wasserschauspiel - muss man sagen. Eine kleine Wanderung führte uns ringsum den Wasserfall.

Zum Mittag gab es in der Sonne ein leckeres Pils und eine Original Thüringer Rostbratwurst - wenn schon in Thüringen dann auch das Nationalgericht der Thüringer.

Danach ging es mit dem Auto zur Wachsenburg - eine Burg der Drei Gleichen, welche man direkt von der Autobahn A4 links und rechts sehen kann. Dort sind wir zur Burg hochgelaufen und zum Abschluss des Wochenendausfluges gab es dort noch Kaffee und Apfelstrudel mit Vanilleeis.

Wir verabschiedeten uns von Seppel und Susi und fuhren wieder Richtung Heimat, wo wir gegen 18.30 Uhr wieder ankamen.

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Samstag, April 18, 2009

Thüringen - Teil 2

An unserem zweiten Tag in Thüringen sind wir nach ausgiebigem Frühstück nach Walldorf gefahren. Unser Ziel: Die Märchen- & Sansteinhöhle mit angeschlossenem Freizeitpark.

Zugegeben der Freizeitpark bestand eher aus Kitsch und Geräten für kleine Kinder - doch der Besuch der Höhle hat sich gelohnt. Den Besucher erwartet ein unterirdisches Labyrinth von ca. 65.000 m² Fläche, welches als eines der größten von Menschenhand geschaffenen Höhlen in Europa gilt. Im ersten Teil erfährt man viel über das Leben der Sandmacher, denn wurde dort früher feinkörniger Sand abgebaut, der zum Scheuern und Streuen verwendet wurde. Der zweite Teil bestand dann aus Märchenbildern der Gebrüder Grimm.

Das Mittagessen nahmen wir im angeschlossenen Restaurant ein. Danach ging es zurück nach Finsterbergen - genau an den Ort, wo ich vor 20 Jahren mit meinen Eltern und meinem Bruder im Urlaub war. Nach einer Kaffeepause fuhren wir zurück zum Hotel um uns in das Hotelhallenbad zu begeben.

Das Abendessen liessen wir uns in der Tanzbuche schmecken. Nun war der Moment gekommen dem Tanzbuchenteam unser Lied zu präsentieren. Die Chefin des Hauses jedenfalls war ganz begeistert und belohnte uns mit einer Runde Kräuterlikör auf Kosten des Hauses. Den Abend haben wir dann im Zimmer unserer Eltern ausklingen lassen.

Vom HTC Touch Pro gesendet

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Freitag, April 17, 2009

Wochenendausflug nach Thüringen

Heute sind wir Richtung Thüringen aufgebrochen. Unser Ziel: Die Tanzbuche bei Friedrichroda - ein Berggasthof mit Hotel mitten im Thüringer Wald.

Hintergrund:
Im Jahr 1989 waren meine Eltern mein Bruder und ich im benachbarten Ort Finsterbergen im Urlaub. Ganz schick untergebracht - wie das zu DDR-Zeiten so war - im FDGB-Ferienheim. Das bedeutete nach Ortelt'scher Tradition (fast) tägliche Wandertouren durch den Thüringer Wald auf Sporen Herbert Roth's. Unser Vater hatte oft seine Not uns bei oftmals geraden Strecken bei Laune zu halten - waren wir doch von der Sächsischen Schweiz eher Klettertouren gewohnt. Also machte er den Vorschlag, dass wir mal ein Lied texten und auch eine Melodie dazu entwickeln. Gesagt, getan - nach wenigen Kilometern war das Lied fertig. Abgespeichert in vier Köpfen hat es 19 Jahre gedauert, bis wir in ein Tonstudio gezogen sind um das Ganze der Nachwelt zu erhalten. Im 20sten Jahr der Entstehung sind wir eben sozusagen "Back To The Roots" - nun zusätzlich mit unseren Frauen und nicht zu vergessen unser Malinchen.

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Montag, April 13, 2009

Ostermontag bei Oma & Opa

Heute sind wir der Einladung von Oma Siggi und Opa Karli gefolgt und waren schon zum Mittagessen dort. Meine Eltern waren ebenfalls mit von der Partie und so gab es zum Ostermontag leckere Rouladen aus Omas Küche. Nach dem Mittag haben wir es uns in der Sonne gemütlich gemacht und Yvonne hat sich sogar den ersten kleinen Sonnenbrand geholt. Ich habe am Nachmittag mit Seppel (Opas Dackelrüde) einen Spaziergang gemacht. Am Anfang hat Seppel noch gezogen am Ende musste ich ihn ziehen, weil er völlig außer Puste war. Na ja nach Hunderechnung ist Seppel ja auch schon ein Opa.

Freitag, April 10, 2009

Grabentour bei Reinsberg

Zu Karfreitag haben wir heute ganz in Familie mit Yvonnes Eltern und ihrem Bruder einen Ausflug nach Reinsberg unternommen. Geplant war die sogenannte Grabentour von der Wünschmannmühle in Krummenhennersdorf entlang der Bobritzsch nach Reinsberg. Dort haben wir in einem sehr schönen Gasthof unser Mittagessen eingenommen und sind dann über die Kastanienallee wieder zurück zum Ausgangspunkt. Natürlich ist uns auch der Osterhase begegnet und der hat allerlei Sachen im Wald verloren - Malin hatte jedenfalls ihre Freude daran. Danach ging es anch Freital zu Yvonne's Eltern zum Kaffee und Abendessen. Unsere kleine Malin ist heute todmüde ins Bett gefallen und freut sich schon auf morgen, denn da wollen wir in den Freizeitpark Plohn.

 

Sonntag, April 05, 2009

Neues von uns

Nun ist seit dem letzten Blog-Eintrag schon eine ganze Weile vergangen und es ist an der Zeit Euch mal wieder was von uns mitzuteilen. Den Februar und auch den halben März haben wir mit Fasching verlebt, mein Vater, mein Großvater, Yvonne und ich hatten Geburtstag und nun steht schon Ostern kurz vor der Tür. Meine Mutter hat ein neues Auto und der Schwiegervater seit gestern ebenfalls (siehe Fotos).