Kai allein zu Haus - Tag 7
Labels: Altfranken, Hausbau
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Ursprünglich wollten die Handwerker heute auch zum Bauen kommen, aber durch den Feiertag haben sie sich kurzfristig umentschieden. Ich war darüber auch nicht ganz böse, weil ich von gestern sowieso noch genug Dreck wegzuräumen hatte. Frühstück gab es bei Vater nebenan zusammen mit meinem Bruder Seppel und dessen Frau Susi. Gegen 10.30 Uhr kam Seppel dann auf meine Baustelle und bot mir seine Hilfe an, "wenn noch bischen was zu machen sei". Okay dachte ich... dann lass uns gleich die Badtür samt Sturz rausnehmen. Gesagt getan... anderthalb Stunde später war das Werk vollbracht.Labels: Altfranken, Hausbau
Endlich Wochenende... doch für heute haben sich meine Handwerker angekündigt. Gegen 07.30 Uhr waren die beiden da, kurze Einweisung und los auf Arbeit. Ausser ein paar kleineren Vorgängen und Anfragen war der Tag ganz erfolgreich. Immerhin habe ich zwei mittlere Tk-Anlagen verkauft. Wieder zu Hause angekommen war ich echt erstaunt, was meine beiden Handwerker in der kurzen Zeit schon alles erledigt hatten. Die nächsten Gipskartonplatten waren geklebt und die Treppe war auch schon fast fertig verkleidet.
Dann hiess es um 17.00 Uhr Auto packen für die anstehende Eisdisco im Freizeitzentrum HAINS in Freital. Pünktlich losgefahren war ich trotzdem zu spät da. Irgendwie hatten alle heute noch ihre Einkäufe zu erledigen und so glich Freital einem einzigen Stau. Zur Krönung funktionierte mein CD-Player mal wieder nicht. Na wenigstens hat mich mein Notebook nicht im Stich gelassen.
Unterstützung hatte ich wie auch vergangene Woche wieder vom kleinen Kevin. Ihm scheint es Spass zu machen und vielleicht kann ich ihn ja ein bischen anlernen. Auf der Rückfahrt habe ich nochmal mit Yvonne telefoniert und bin dann auf ein Feierabendbier zu meinen Eltern.Labels: Altfranken, Eisdisco, Freital, HAINS, Hausbau
Wieder zu Hause hatte ich noch das Eine oder Andere vorzubereiten für den morgigen Einsatz meines Trockenbauers. Schliesslich will ich die Abwesenheit meiner beiden Damen nutzen, damit es auch im Haus wieder mal etwas vorwärts geht. Also habe ich wieder Wände mit Untergrundbinder gestrichen, damit die nächsten Gipskartonplatten geklebt werden können.
...und zum Schluss noch die Treppe verpackt, um diese vor Verunreinigung beim Bauen zu schützen. Das Abendessen musste ich mir selbst zubereiten und dann habe ich noch eine dreiviertel Stunde (Flatrate sei Dank) mit Malin und Yvonne telefoniert. Nun heisst es aber ins Bettchen gehen, denn der morgige Tag wird auch wieder lang und ich habe mir viel vorgenommen.Labels: Altfranken, Hausbau, Umbau